Am siebten Tag des Jahres 2012 trafen sich die Sumpfhüener für einmal in ihrem Depot. Ausser dem Feinstaub der Airbrush-Farbe lag auch eine gewisse Spannung in der Luft. Heute würde das neue Gwändli, in dem so viele Ideen, Planungs- und Arbeitsstunden steckten, der Gönnerschaft vorgestellt werden. Die Gönnerschaft wurde – passend zum Motto „D’Sumpfhüener sind Trumpf“ – zu einem Jassturnier eingeladen. Natürlich gab es auch ein Ständchen für die anwesenden Gönner und Präsident Hansjörg Hug dankte Susi Rüdisüli und Margrit Fritschi für die riesengrosse Unterstützung beim nähen des neuen Gwändlis.
„uusgspielt“
Das Jassturnier wurde übrigens von Tschämpien-Macher Geri Kühne und Gattin Hedi gewonnen. Darum wird das "Trumpf-Nell" uusgspielt - in der Hoffnung, dass es die anderen Kandidaten für den "Tschämpien 2012" aussticht und endlich mal ein Sumpfhuen "Tschämp" wird!
Im „uusgspillt“ bringt der Schreibende eine der 36 Jasskarten ins Spiel und gibt seinen Senf dazu… (Dies muss nicht zwingend etwas mit dem Sumpfhuen zu tun haben, welche die erwähnte Karte auf dem Rücken trägt – aber es kann.)
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Etwas irritiert waren die Blicke der Zuhörer auf dem Benkner Dorfplatz, als die Sumpfhüener am Drei-Königstag ihr Fasnachtsjahr 2012 eröffneten. Lag es am neuen, geheimnisvollen „Inälaufer“ oder doch am ungewohnten Tenü der Hüener? Künftig werden die Guggä-Auftritte mit dem Stück „Insomnia“ der Band „Faithless“ eröffnet, welches mysteriös beginnt und fulminant endet… Da das neue Guggä-Gwändli noch nicht vorgestellt wurde und für die Kärrhöna-Party vom 3. Februar 2012 geworben wird, traten die Sumpfhüener am Einscheller Umzug im Dirndel oder Lederhosen auf. Das ungewohnte Bild könnte somit auch zur Irritation der Umzugsbesucher beigetragen haben. Jubi Night Pfäffikon SZ Am selben Abend ging es für die Hüener noch weiter nach Pfäffikon SZ, wo die Guggemusig Panoptikum ihr zwanzigjähriges Bestehen feierte. Mit je einem Auftritt auf der Aussen- und der Guggerzeltbühne präsentierten wir uns dem Schwyzer Publikum. Für die Panoptiker Festorganisatoren ist zu hoffen, dass am Samstag mehr Personen den Weg an ihr Jubiläumsfest gefunden haben – im Guggerzelt spielten wir nämlich für die Bardamen und ein halbes Dutzend Besucher… |





