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Abschlussweekend Biel

In den letzten Jahren hat sich bei den Sumpfhüenern eingenisstet, dass man nach der heimischen Fasnacht noch für ein Wochenende in die Ferne an eine andere Fasnacht reist. Obwohl die Hüener mit dem Städtchen Bulle in dieser Saison schon einmal die Westschweiz besuchten, ergab sich bei der Tourplanung nochmals eine gute Option mit zwei Fasnachtsumzügen und einigen Abendauftritten im Berner Seeland.

Dass die Sumpfhüener nicht nur fleissige Fasnächtler, sondern auch ohne Guggergwändli sehr engagiert sind, spiegelte sich leider im etwas spärlich gefüllten Car wieder. Hoffen wir für die Daheimgebliebenen, dass sich ihr Lerneifer auszahlt und sie ihre Prüfungen bravourös abschliessen werden. Die Sumpfhüener, welche die Reise nach Biel mitmachten wurden jedoch bestens belohnt. Das Städtchen Biel war am Samstagnachmittag beim Kinderumzug bereits mit vielen Zaungästen gefüllt und unzählige Mobiltelefone wurden beim Vorbeimarsch der Hüener gezückt. (Anmerkung der Redaktion: Was machen die Menschen mit all diesen Videos und Bildern?- Fotobücher nimmt unser Präsident, Marcel Schnider, Bifangstrasse 2a, 8730 Uznach, gerne entgegen)

Bei dieser Gelegenheit muss der Schreibende auch einmal den Mahnfinger heben: Liebe Eltern in Biel, Winterthur und allen Dörfern weltweit. Sagt euren Kindern, dass Sie erstens die Konfetti nicht vom (dreckigen) Boden aufnehmen sollen und zweitens, dass es überhaupt nicht cool ist, wenn man Konfetti den spielenden Guggern in die Instrumente und Masken wirft. Das fördert nicht die Fasnacht, sondern nur den Brechreitz. Punkt.

Da zwischen dem Umzug und dem nächsten Auftritt genügend Zeit blieb, richtete sich das Schminkteam kurzerhand im Foyer des Kongresszentrums ein und schminkte die noch blassen Hüener-Gesichter mit einer abgeschwächten Variante. Die restliche Zeit vertrieben sich die Hüener bei einem Erkundungsspaziergang durchs fasnächtliche Biel oder bei einem leckeren Fondue.

Als sich die Strassen gegen Abend allmählich füllten wurden die Sumpfhüener auch musikalisch wieder aktiv und spielten zwei Aussenauftritte und unterhielten zu später Stunde auch noch die vielen Zuhörer im Festzelt. Danach wurden bis in die frühen Morgenstunden noch kräftig die Hüener- und Tanzbeine geschwungen.

Ohne Tenorhörner, dafür mit der Motivation des letzten Saisonauftritts, nahmen die Hüener auch noch den Umzug am Sonntag unter die Füsse. Das Bieler Konzept, bei welchem die Umzugsroute im Kreis herum abgelaufen wird und sich alle Umzugsgruppen gleichzeitig in Bewegung setzen hat funktioniert und die jubelnden Zuschauermassen am Strassenrand bescherten den Sumpfhüenern einen würdigen Saisonabschluss. Der Umzug wurde auch vom Regionalfernsehen TeleBielingue übertragen – die Sumpfhüener sind kurz nach der Startnummer 5 zu sehen und hören.

Schlusswort

Der Schreibende wird nach 10 Jahren sein Ämtli als Aktuar in neue Hände geben und somit werden auch die Tourberichte aus einer neuen Feder respektive Tastatur stammen. Vielen Dank fürs Lesen und die positiven Feedbacks. Ich wünsche meinem Nachfolger, resp. Nachfolgerin viel Humor und Freude beim Schreiben. The show must go on!

Schnüffler + Sumpfhuen = Mayla

Dass sich Bänggner Sumpfhüener und d'Schnüfflerguggä us Kaltbrunn bestens verstönd isch keis Gheimniss. Nachdem im letschte Jahr d'Schnüfflerin Vicky und "üse Remo" fusioniert händ, isch pünktlich uf d'Fasnacht au dä Nachwus itroffä: Willkomme Mayla! D'Sumpfhüener wünschet dä jungä Familiä alles Gueti!

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