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Mona da!

Und was dänn jetz?
Isches äs Hagahüenli oder ebe doch es Sumpfzüssäli...? Hmmmh...

Egal - hauptsach gsund!
(Mami und Papi bzw. Gotti und Götti wired das dänn scho no kläre...)

Nach MONAte langem Wartä hämmer sit hüt Friitig, 3. September 2010 es nüüs Bibi im Stall. Ab sofort isch di schwarzi Perlä vu üsem MuKo-Huen Päsc nämli nüme s Nummere 2 nach de Evi. Nei, ganz klar, jetz isch Klein-Mona Papa's First Lady.

Mir Hüener gratuliered em Päsc und de Evi natürli ganz herzlich zur Geburt vu irem chliine Sunneschii. Und mir fröied üs scho uf villi schöni Fasnächt mit de Mona...

BILD FOLGT...

 

Fasnachtsweekend in Zofingen

Fasnachtsweekend in Zofingen - oder wie aus Sumpfhüener tote Fliegen werden

Auf der letzten Station des Sumpfhüener-Tourplan stand das Fasnachtsweekend in Zofingen, welches am vergangenen Samstagnachmittag in Angriff genommen wurde. Mit dem Reisecar brach die etwas dezimierte Sumpfhüner-Schar in unbekanntes Fasnachts-Gewässer auf.

Nachdem die Unterkunft bezogen war ging es weiter zum gemeinsamen Abendessen in die schöne Zofinger Altstadt. Die Gassen waren um diese Zeit noch ziehmlich verlassen, doch das werde sich im Verlaufe des Abends noch ändern hoffte sicher auch der ZOFARA (Zofinger Fasnachts Rat). Nach dem Abendessen gings wieder auf die Gasse doch auch zu dieser Stunde blieb es menschenleer. Zugegeben, es war "ar...g kalt" an diesem Samstag abend, doch irgendwo musste doch etwas los sein?! Da es sich schliesslich auch um eine "Beizenfasnacht" handelte, fand das Fasnächtliche Treiben halt mehr drinnen als draussen statt. Man darf sogar behaupten, dass die Bars und Kneippen aus allen Näten platzen - sobald eine Guggenmusik drin auftat. Allmälich kam dann doch noch Partystimmung auf, dazu trugen einerseits die zahlreichen Gugger aus der ganzen Schweiz und der Olympiasieg von Simon Ammann bei.

Die Nacht in der Zivilschutzunterkunft war je nach Schlafgewohnheit (er war "en huere lärm" die ganze Nacht) kurz oder kürzer...

Der Sonntag machte seinem Namen mit Kaiserwetter alle Ehre und dies zog anscheinend auch die Zofinger aus ihren Häusern. Entlang der Umzugsroute standen jedenfalls sehr viele Schau- und Hörlustige. Erschöpft von einer langen, superguten, bombastisch lustigen Fasnacht traten die Sumpfhüener die Heimreise an.

Vielen Dank fürs Lesen der Beiträge, Senfen im Gästebuch und Durchstöbern der Sumpfhüener Homepage.

 

 

Fertig Fasnacht!

Vor lauter Traurigkeit über den verbrannten Türggä-Buzzi und das jähe Ende der Bänggner Fasnacht fehlen mir die Worte. Zum Glück gibt es in der Gallerie ein paar neue, sauglatte Fotos von der vergangenen Bänggner Fasnacht 2010.

Für die Sumpfhüener ist aber noch nicht ganz Schluss mit Lustig. Am kommenden Wochenende werden die Hüener in Zofingen AG die Bühnen und den Umzug rocken...

 

Schmudo 2010

Zwei Tage voll Fasnacht. Zwei Promille im Gesicht. Zwei weisse Blockflöten. Gefühlte zwei Stunden Schlaf. Zwei Missen. Zwei Tschämpiens!

Was die Bänggner Fasnacht seit dem Donnerstagmorgen, 06.00 Uhr alles zu bieten hatte war "ganz grosses Tennis". Nach ein paar wärmenden "Lütz" ging es hinterdem Türggä-Buzzi her ums Dorfdreieck. In rekordverdächtiger Geschwindigkeit wurde der Türggä-Buzzi auf die Gemeindehauskanzel gezogen, von wo er die nächsten Tage über die Bänggner Fasnacht wacht. Am Nachmittag durften ein paar ausgewählte Sumpfhüener im Restaurant "Kappelle" ein unpluggt Konzert von Ruedi Karell an der Ukulele geniessen.

Der erste Auftritt gaben die Sumpfhüener am Kindermaskenball in der Räbliturnhalle. Die "grossen" Fasnächtler kamen am 37. Kostümball in den Genuss unserer kaklopfhonischen Klänge. Viele Lacher gab es bei den Schnitzelbanggen und in der "Büttenrede" gelang es Geri Kühne einmal mehr die Zuschauer in der Bekanntgabe des "Tschämpiens 2010" hinters Licht zu führen, bevor er die neuen Tschämpiens bekannt gab. Richtig gelesen: "DIE Tschämpiens". Heuer wurden mit Olaf Schmucki und Sämi Kühne gleich zwei Tschämpien gekührt. Die Sumpfhüener gratulieren den ehemaligen "Muggätätscher" herzlich zur Ernennung des Tschämpien 2010!

Aus mehreren hundert Kandidatinen schaften es sechs wunderschöne Kandidatinnen nach einer harten Selektion in Finale zur Miss Lindamm-Wahl. Bereits bei der Präsentation auf dem Laufsteg flogen der Kandidatin "Pasquale" am meisten Männerherzen zu. Pasquale wurde mit überwältigender Mehrheit zur Miss Lindamm gekührt und durfte die ersten Gratulationen von der Miss Schweiz, Linda Fäh entgegen nehmen. Sichtlich gerührt brach die frisch gewählte Miss Lindamm noch die Worte: "Äs isch glaub s'Matterhorn gsi" über die Lippen. Die Rietsportwahlhalla kochte! Wir Sumpfhüener wünschen Pasquale viel Kraft, Lebensfreude und Befriedigung in ihrem Amtsjahr.

Vom "Hörensagen" drang bis zu mir durch, dass ein paar verwegene Sumpfis am Freitagmorgenfrüh die Instrumente geben die "Süüblatere" tauschten und die Schulkinder beim "Orangehäxne" über den Pausenplatz jagten.

Fortsetzung folgt... 

 

 

Guggerderby Kaltbrunn

Benken, 18.30 Uhr: Die Frisur ist frisch gestylt.
Nach einer intensiven Kärrhöna-Party durften die Sumpfhüener sich wieder voll aufs musizieren konzentrieren, da bereits der nächste Auftritt am 10. Guggerderby in Kaltbrunn auf dem Tourplan stand. Das Schminkteam überschminkte die mit Augenringen gezeichneten, bleichen Sumpfhüener-Gesichter wie immer gekonnt.

Kaltbrunn, 21.30 Uhr: Die Frisur hält.
Drei Sousaphone bliesen mit "Seven Nation Army" zum Angriff auf den gut gefüllten Kupfentreff. In einem kurzen aber heftigen "Powerblock" gab die Bänggner Gugge ihre Hits zum Besten, wobei die (Spiel)freude schnell das Publikum "aasteggte".

Kaltbrunn, 21.50 Uhr: Die Frisur leidet.
Nach dem coolen Auftritt stürzten sich auch die Sumpfhüener ins Partygetümmel und feierten ein Jahrzehnt Guggerderby. Bis die Lichter im Kupfentreff angingen war da und dort immer wieder ein Poncho oder Sombrero in der Menge auszumachen.

Kaltbrunn, 04.30 Uhr: Die Frisur wird zerstört. (Haareraufen)
Die letzten Partygänger wurden freundlich aber bestimmt gebeten das Festgelände zu verlassen, sodass die Aufräumarbeiten beginnen konnten. Um die trockenen Kehlen zu befeuchten gings schnurstracks weiter in die Speerbar, doch da - welch ein Skandal! - wurden partout keine Getränke mehr ausgeschenkt. Yell

Benken, 07.36 Uhr: Die Frisur ist egal.
Nachdem alle Überzeugungsversuche und kreativen Aktionen scheiterten, irgendwo in Kaltbrunn den Durst zu löschen, zog es die letzten Mohikaner (oder besser Mexikaner?) zurück nach Benken. Bei Kaffee und Gipfeli klang der Abend in der Bäckerei Brühlmann aus.

 
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